1986

Chemieunfall verursacht verheerendes Fischsterben im Rhein

Toter Fisch im Wasser; Quelle: Fux © fotolia.de

30 Tonnen giftige Chemikalien gelangen in den Oberrhein. Auf einer Länge von etwa 100 Kilometern sterben alle Fische und Kleintiere. Das UBA drängt mehr denn je auf rechtliche Regelungen. Das zeigt Wirkung: Störfallverordnungen, Hochwasserschutz und Aktionsprogramme sind die Folge. Übrigens wird 1996 ein anspruchsvolles Ziel erreicht: Die Lachse kehren in den Rhein zurück. Das entsprechende „Aktionsprogramm Rhein“ wird 1987 ausgerufen.