1990

16. BImSchV verbessert Lärmschutz bei Straßen- und Schienenneubau

Autobahnlärm, Mann auf einer Autobahnbrücke, der sich die Ohren zuhält

Mit der 16. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (VerkehrslärmschutzV) werden Geräusch-Immissionsgrenzwerte festgesetzt, die beim Neubau und bei der wesentlichen Änderung der öffentlichen Straßen und Schiene nicht überschritten werden dürfen. Diese Grenzwerte sind gegenüber den bisherigen Regelungen in den Richtlinien des Bundesministeriums für Verkehr deutlich verschärft worden. Das Umweltbundesamt war an der Vorbereitung dieser Verordnung maßgeblich beteiligt.

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