1992

Bundesumweltministerium legt die „Konzeption der Bundesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen“ vor

Ausschnitt eines Wohnzimmers

Obwohl sich die Menschen in Mitteleuropa zum weitaus größten Teil ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten und die Qualität der Luft, die sie dort einatmen, für die Schadstoffaufnahme von entscheidender Bedeutung sein kann, sind Luftverunreinigungen in Innenräumen später als andere Umweltbelastungen in ihrer Bedeutung für die menschliche Gesundheit erkannt worden. Die Konzeption, an der maßgeblich das Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene (1994  ins UBA integriert) mitwirkt, weist an vielen Stellen darauf hin, dass Industrie, Handel und Handwerk, aber auch jeder einzelne Raumnutzer aufgerufen sind, ihren Beitrag zu leisten.

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