1993

Die 22. BImSchV legt Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft fest

Qualmender Schornstein

Die Verordnung über Immissionswerte für Schadstoffe in der Luft (22. BImSchV) ergänzt seit dem 26. Oktober 1993 die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und legt insbesondere fest, welche Luftqualitätsgrenzwerte, Zielwerte und Alarmschwellen eingehalten werden müssen, wie die Luftqualität zu überwachen ist, welche Schritte zur Verbesserung der Luftqualität einzuleiten sind und wie die Öffentlichkeit zu informieren ist. Die Einhaltung der nach den Novellen 2002 und 2004 teilweise sehr anspruchsvollen Grenzwerte, insbesondere für Feinstaub und Stickstoffdioxid, hat die Gesundheitsbelastung der Bevölkerung durch Luftschadstoffe erheblich reduziert.

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