2004

EU legt Grenzwerte für Schienenverkehrslärm fest

fahrender Regionalexpress

2004 haben die EU-Mitgliedsstaaten erstmalig Geräuschgrenzwerte für den konventionellen Schienenverkehr (für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr gibt es diese bereits seit 2002) verabschiedet. Diese sind Ende 2005 in Kraft getreten und sollen die Zulassung der damals besonders lauten Güter- und Personenwagen mit Grauguss-Klotzbremsen unterbinden. Das UBA hat die Grenzwertdiskussion wissenschaftlich begleitet.

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UBA-Themenseite "Schienenverkehrslärm"