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2010

2010

Keine Utopie: 100 % Öko-Strom bis 2050 – UBA veröffentlicht Studie

Atom- und Kohlestrom müssen bald weichen. Aber weder Wirtschaft noch Verbraucherinnen und Verbraucher müssen Angst vor der Energiewende haben. Denn die Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist ein absolut realistisches Ziel, wie die UBA-Studie „Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen“ beweist. (mehr …)

2010

Öl-Katastrophe im Golf von Mexico

Am 20. April 2010 explodiert die Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexico. Elf Arbeiter sterben. Erst nach zwei Tagen gelingt es der Küstenwache, das Feuer auf der Plattform zu löschen. Doch die Versiegelung des Bohrloches in 1.500 Metern Meerestiefe ist geborsten. Bis zu 15,9 Millionen Tonnen Öl täglich sprudeln ins Meer. (mehr …)

2010

UBA verbietet erstmals Reinigungsmittel

Das UBA verbietet im Oktober 2010 das Reinigungsmittel POR CÖZ auf der Grundlage des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes. Danach ist das UBA berechtigt, ein Produkt vom Markt zu nehmen, von dem trotz Einhaltung aller rechtlichen Vorschriften ein Risiko für Umwelt oder Gesundheit ausgeht. (mehr …)

2010

Pkw-Maut in Deutschland? UBA veröffentlicht Hintergrundpapier

Rund 47 Milliarden Euro der vom Pkw-Verkehr in Deutschland verursachten Kosten (Wege-, Umwelt-, Unfall- und Gesundheitskosten) sind nicht durch die erbrachten Steuern und Abgaben gedeckt. Um diese Lücke zu schließen und umweltverträglichere Mobilität zu fördern, spricht sich das UBA 2010 mit seinem Hintergrundpapier dafür aus, dass diese Kosten auch von den Autofahrern bezahlt werden. (mehr …)

2010

Fluglärm macht krank – UBA-Studie belegt Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Nachtfluglärm

Nachts startende und landende Flugzeuge rauben immer mehr Menschen den Schlaf. Fast jeder Dritte in Deutschland empfindet Fluglärm als störend. Nicht ohne Grund: Eine vom UBA beauftragte Studie fand heraus, dass durch nächtlichen Fluglärm das Risiko für Herzkreislauferkrankungen bei Personen über 50 Jahren deutlich zunimmt, und zwar bei Männern um 25 Prozent und bei Frauen sogar um 60 Prozent. (mehr …)

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