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Geschichte des UBA

2005

Ökodesign-Richtlinie soll EU-weit die Umweltbelastungen energiebetriebener Produkte mindern

Green IT, Laptop im Wald

Hervorgegangen aus der Diskussion der EU-Kommission über Integrierte Produktpolitik wird am 6. Juli 2005 die "Richtlinie 2005/32/EG zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte" verabschiedet (Neufassung mit erweitertem Anwendungsbereich auf energieverbrauchsrelevante Produkte: 2009/125/EG). (mehr …)

2005

Weltklimakonferenz in Montreal

Planet Erde

In Montreal finden vom 28. November bis 10. Dezember 2005 gleichzeitig die erste Konferenz der Staaten des Kyoto-Protokolls und die jährliche Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention statt. Auf der bis zu diesem Zeitpunkt größten Weltklimakonferenz beschließt die Staatengemeinschaft, den Weg des Kyoto-Protokolls mit verbindlichen Reduktionszielen und Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen fortzusetzen. (mehr …)

2005

Siedlungsabfälle dürfen nicht mehr unbehandelt auf Deponien abgelagert werden

Mülledeponie mit Bagger

Die Übergangsfrist läuft ab. Das UBA hat zuvor mit dem Bundesumweltministerium zum Stand der Dinge einen Bericht erarbeitet. Darin werden auch der Handlungsbedarf und die Perspektiven der Siedlungsabfallentsorgung veröffentlicht. Das UBA betreut Forschungsprojekte zum Bestand und zukünftigen Bedarf an Siedlungsabfalldeponien. (mehr …)

2005

Elektroschrott – zu wertvoll für die Tonne!

Durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz 2005 eingeführtes Zeichen „Durchgestrichene Mülltonne“, das Geräte kennzeichnet, die in kommunalen Sammelstellen abzugeben sind

Mit dem neuen Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind die Hersteller für den gesamten Lebensweg der von ihnen in Verkehr gebrachten Geräte verantwortlich. Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne kennt jeder. Solche Geräte können vom Endverbraucher in städtischen Sammelstellen kostenlos abgegeben werden. (mehr …)

2005

Das Kyoto-Protokoll tritt in Kraft

Kyoto International Conference Center © Daderot

Acht Jahre dauert es, bis 55 Hauptverantwortliche für Emissionen der Senkung von Treibhausgasemissionen vollständig zustimmen und das 1997 beschlossene Kyoto-Protokoll in Kraft treten kann.. Die unterzeichnenden Industriestaaten verursachten 1990 mindestens 55 Prozent der Emissionen. Das Kyoto-Protokoll sieht vor, dass diese Staaten die Emissionen von 2008 bis 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent unter das Niveau von 1990 senken. (mehr …)

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