Fotowettbewerb „Sommer, Sonne – Plastikmüll?“ 2011

Der Wettbewerb 

Dein Urlaub ist nur so schön wie Deine Umgebung – und in der liegt manchmal leider jede Menge Plastikmüll herum. Plastikmüll, der vor allem in den Meeren zum großen Umweltproblem wird. Um darauf aufmerksam zu machen, hat das UBA im Sommer 2011 zum Fotowettbewerb “Sommer, Sonne – Plastikmüll?” aufgerufen. 75 (Hobby-)Fotografinnen und -fotografen haben insgesamt 151 Fotos eingesandt, die das Problem eindrucksvoll festgehalten haben. Vielen Dank!

 
Die Gewinner

Die Auswahl unter den vielen guten Einsendungen fiel den Jurymitgliedern aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, verschiedenen Fachabteilungen und der Kunstbeauftragten des Umweltbundesamtes nicht leicht. Hier das Ergebnis:

  • Platz 1 und der Hauptgewinn (eine Lomo Fisheye 2-Kamera mit Unterwassergehäuse) gehen an: Peter Quint für sein Foto „Leben am seidenen Faden – Basstölpel auf Helgoland“
  • Platz 2 und ein wasserbetriebenes H2O-Duschradio gehen an: Sabina Bredemeier für ihr Foto „Die Krabbe aus der Plastikflasche, Dänemark“
  • Platz 3 und ein 2 GB-USB-Stick in Form einer süßen Meeresschildkröte gehen an: Dr. Olga Ulanova für ihr Foto „Ungesunde Kost – Kuh inmitten eines vermüllten Kiefernwaldes auf der Baikalsee-Insel Olchon (Russland)“

 

TOP 10 der eingesandten Bilder: Anklicken & Durchklicken

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Diese Bilder und Platz zum Kommentieren und Diskutieren gibt´s auf unserem Facebook-Auftritt.

 

Die Geschichte hinter dem Gewinnerbild

Leben am seidenen Faden – Basstölpel auf Helgoland

Im Meer treibende oder am Strand angespülte Kunststoffschnüre, zum Beispiel von kaputten Fischernetzen, werden von Basstölpeln auf Helgoland zum Nestbau benutzt. Das Baumaterial kann jedoch zur tödlichen Falle werden. Hier brütet ein Vogel neben einem strangulierten toten Artgenossen.

 

Die Jurysitzung

Die Jurysitzung in Ausschnitten und Interviews zu den besten Bildern hier zum Ansehen: zum Film auf YouTube

 
8 Müllfakten

 


Zum Weiterlesen

Wer mehr zum Thema wissen will: Hier gibt es unser Hintergrundpapier „Abfälle im Meer“.