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Chemikalien

1998

Leitfaden zur Kältegeräteentsorgung

Das Umweltbundesamt (UBA) hat im Januar 1998 mit seinem Leitfaden zur Kältegeräteentsorgung durch die Empfehlung definitiver FCKW-Rückgewinnungsmengen pro Kühlgerät erstmals konkrete Aussagen zu Umweltmindeststandards gemacht. (mehr …)

1994

Deutschland entscheidet, ab 1994 auf FCKW weitgehend zu verzichten

Himmel mit Wolken

Darauf hat man sich 1991 verständigt: Die Verwendung von Fluorkohlenwasserstoffen (FCKW) ist in allen wesentlichen Produktbereichen verboten. Spätestens Ende 1994 soll das Verbot europaweit gelten. Deutschland entscheidet nun, auf FCKW weitgehend zu verzichten. (mehr …)

1989

Dünnsäure gehört nicht ins Meer!

Seit 1989 darf Dünnsäure nicht mehr im Meer entsorgt werden. Zuvor ist die verdünnte Schwefelsäure, ein Abfallprodukt aus der Produktion des Weißpigments Titandioxid, einfach in den Ozeanen verklappt worden. Eine UBA-Studie zeigt dann: Der Schadstoff lässt sich an Land wesentlich sicherer entsorgen.

1988

Batterieindustrie und Handel verpflichten sich zur Rücknahme von Batterien

Grüne Batterien

Die Batterieindustrie und der Handel verpflichten sich freiwillig, Knopfzellen, Haushalts- und Starterbatterien zurückzunehmen und für die Verwertung zu sorgen. Zudem wird eine schrittweise Verminderung des Quecksilbergehaltes in Alkali-Mangan-Batterien, die wesentlich zur Quecksilberbelastung des Hausmülls beitragen, vereinbart. (mehr …)

1987

Erstmalig Bewertungsmaßstäbe für Schadstoffbelastungen im menschlichen Körper festgelegt

Blutabnahme bei einem Menschen

Für Blei im Blut, Cadmium im Blut, Arsen im Urin sowie für Quecksilber in Blut und Urin der Allgemeinbevölkerung legt das ehemalige Institut für Wasser,- Boden- und Lufthygiene (1994 ins UBA integriert) Bewertungsmaßstäbe fest, (mehr …)

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