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Energie

2009

Die Glühlampe geht, die „Energiesparlampe“ kommt

Frau hält überlegend Kompaktleuchtstoff- und Glühlampe in die Höhe; Quelle: Eisenhans © fotolia.deDie Beleuchtung ist zwar nicht der größte Stromverbraucher, aber auch nicht zu vernachlässigen – in Deutschland entfallen auf sie rund 15 Prozent des gesamten Stromverbrauches. Zwei EG-Verordnungen stellen nun Anforderungen an die Stromeffizienz der Lampen, an sonstige Gebrauchseigenschaften, wie beispielsweise die Lebensdauer, und an die Verbraucherinformationen. (mehr …)

2008

„Beste Verfügbare Techniken“ (BVT) als EU- einheitliche Umweltanforderungen für besonders umweltrelevante Industriebetriebe

Im März 2008 wird das BVT-Merkblatt „Energieeffizienz“ als letztes in einer Reihe von insgesamt 33 BVT-Merkblättern fertig gestellt. Damit liegen EU-einheitliche Umweltanforderungen für die wesentlichen umweltrelevanten Großindustrien vor, wie beispielsweise die Zement- und Kalkherstellung, die Herstellung von Eisen und Stahl, die chemische Industrie, Abfallverbrennungsanlagen aber auch für die Intensivhaltung von Geflügel und Schweinen. (mehr …)

2004

Internationale Konferenz für erneuerbare Energien „renewables 2004“ in Bonn

Windkraftrad im Sonnenuntergang Vom 1. bis 4. Juni 2004 richtet der damalige Umweltminister Jürgen Trittin in Bonn die Internationalen Konferenz für erneuerbare Energien "renewables 2004" aus. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 154 Ländern diskutieren Wege zur Förderung der erneuerbaren Energien. (mehr …)
2002

Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen

Atomkraftwerk und ein Hochspannmast

Das „Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität“ tritt am 22. April 2002 in Kraft. Wichtige Änderungen durch dieses Gesetz sind unter anderem die geordnete Beendung der nuklearen Stromerzeugung, das Genehmigungsverbot für die Errichtung (mehr …)

2000

Erneuerbare Energien werden per Gesetz gefördert

Viergeteiltes Bild (Solaranlagen, Sonnenblumenfeld, Strommast, Windräder – in der Mitte eine Steckdose)

Das deutsche Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG), in Kraft getreten am 1.4.2000, soll den Ausbau von Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Quellen fördern. Es dient vorrangig dem Klimaschutz und gehört zu einer ganzen Reihe gesetzlicher Maßnahmen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle verringert werden soll. (mehr …)

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