Das UBA verbietet im Oktober 2010 das Reinigungsmittel POR CÖZ auf der Grundlage des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes. Danach ist das UBA berechtigt, ein Produkt vom Markt zu nehmen, von dem trotz Einhaltung aller rechtlichen Vorschriften ein Risiko für Umwelt oder Gesundheit ausgeht. (weiterlesen…)
Gesundheit
UBA verbietet erstmals Reinigungsmittel
Bisphenol A – UBA warnt vor möglichen Gesundheitsschäden
Ob in Lebensmittelverpackungen, Plastikgeschirr oder Babyflaschen – die Chemikalie Bisphenol A (BPA) ist allgegenwärtig. Weltweit werden jährlich 3,8 Millionen Tonnen dieses Grundstoffes für die Herstellung des Kunststoffes Polycarbonat produziert. Aber über die Gefährlichkeit besteht unter den Expertinnen und Experten keine Einigkeit. (weiterlesen…)
Umweltzonen gegen den Feinstaub
Berlin, Hannover und Köln machen den Anfang: In den Innenstädten werden ab 1. Januar Umweltzonen für den Kfz-Verkehr in Kraft gesetzt. Ziel: den unsichtbaren, aber sehr gesundheitsschädlichen Feinstaub aus den Städten und den Lungen der Menschen zu verbannen. (weiterlesen…)
Wie gesund sind unsere Kinder?
Wie sieht die Umweltbelastung von Kindern aus? Das ist Gegenstand des Kinder-Umwelt-Surveys 2003—2006 (KUS). In Europa ist dies die erste bevölkerungsrepräsentative Studie und wird in enger Kooperation mit dem Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) des Robert-Koch-Instituts durchgeführt. (weiterlesen…)
Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm
Eigentlich ein alter Hut: Schon 2 Jahrzehnte zuvor hat das UBA mit der Broschüre „Höllenlärm oder Himmlische Ruhe“ auf die gesundheitliche Relevanz von Lärm aufmerksam gemacht. 2002 setzt sich die EU mit der Umgebungslärmrichtlinie ein entsprechendes Ziel, das in Deutschland 2005 durch das „Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm“ übernommen wird. (weiterlesen…)


