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Lärm

2012

Flughafen Berlin Brandenburg: UBA drängt auf mehr Lärmminderung

Flugrouten; Quelle: soleilc1 / Fotolia.comAnwohnerinnen und Anwohner laufen Sturm: Rund um den geplanten Hauptstadtflughafen BER bilden sich Bürgerinitiativen und protestieren gegen die vorgesehenen Flugrouten und Nachtfluglärm. Das Umweltbundesamt schlägt eine deutlich längere Nachtruhe und eine Optimierung der Routen vor, um die Zahl der vom Fluglärm betroffenen Menschen möglichst gering zu halten. (mehr …)

2007

Novelliertes Fluglärmgesetz bringt mehr Lärmschutz an Flugplätzen

Flugzeug im Anflug

Das novellierte Fluglärmgesetz sieht die Festsetzung von Lärmschutzbereichen an zahlreichen zivilen und militärischen Flugplätzen vor. Dieses Gesetz löst das alte Fluglärmschutzgesetz von 1971 ab und senkt die Schwellenwerte ab, nach denen Lärmschutzbereiche nach einem, in diesem Zuge modernisierten, Berechnungsverfahren ermittelt werden. (mehr …)

2005

Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm

Mädchen, das sich Ohren zuhältEigentlich ein alter Hut: Schon 2 Jahrzehnte zuvor hat das UBA mit der Broschüre „Höllenlärm oder Himmlische Ruhe“ auf die gesundheitliche Relevanz von Lärm aufmerksam gemacht. 2002 setzt sich die EU mit der Umgebungslärmrichtlinie ein entsprechendes Ziel, das in Deutschland 2005 durch das „Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm“ übernommen wird. (mehr …)

2004

EU legt Grenzwerte für Schienenverkehrslärm fest

fahrender Regionalexpress

2004 haben die EU-Mitgliedsstaaten erstmalig Geräuschgrenzwerte für den konventionellen Schienenverkehr (für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr gibt es diese bereits seit 2002) verabschiedet. Diese sind Ende 2005 in Kraft getreten und sollen die Zulassung der damals besonders lauten Güter- und Personenwagen mit Grauguss-Klotzbremsen unterbinden. Das UBA hat die Grenzwertdiskussion wissenschaftlich begleitet. (mehr …)

2002

Die EG-Umgebungslärmrichtlinie tritt in Kraft

EU Sterne

Im Juli 2002 tritt die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und die Bekämpfung von Umgebungslärm in Kraft. Das Umweltbundesamt war maßgeblich an der Erarbeitung beteiligt und brachte viele deutsche Erfahrungen mit der Lärmminderungsplanung nach § 47a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ein. (mehr …)

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