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Luft

2004

Emissionshandel – Finanzieller Anreiz fürs CO2-Sparen

Logo der DEHSt (Deutsche Emissionshandelsstelle)

Wer viel CO2 ausstößt, muss dafür bezahlen. Unternehmen können Zertifikate erwerben, die sie zu einer bestimmten Menge an Emissionen berechtigen. Diese Rechte werden von der Bundesregierung nach festen Kriterien zugeteilt. Sie können aber auch von den Unternehmen national und international gehandelt werden. (mehr …)

2001

UBA setzt sich für Partikelfilter in PKWs ein

Siliziumkarbid Partikelfilter © Michael Kairo

Nach UBA-Schätzungen sind Dieselrußpartikel aus Abgasen allein in Deutschland Ursache für 14.000 vorzeitige Todesfälle. Es ist an der Zeit, die Abgasnormen EU-weit für Diesel-Pkw und Lkw deutlich zu verschärfen. Deutschland und Frankreich gründen eine gemeinsame Initiative: (mehr …)

2001

Die EU-Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen (NEC) tritt in Kraft

Die Europäische Union übernimmt mit der Richtlinie 2001/81/EG das im Rahmen des Genfer Luftreinhalteabkommens entwickelte Konzept der Begrenzung nationaler Emissionsfrachten durch nationale Emissionshöchstmengen für die Schadstoffe SO2, NOx, VOC und NH3. (mehr …)

1998

Kooperation zur Ableitung von Störfallleitwerten mit dem US-amerikanischen AEGL-Komitee gestartet

Feuerwehrmann vor einem Waldbrand

Zur Beurteilung von Schadstoffkonzentrationen in der Luft nach einem Störfall fördert das UBA seit 1998 eine Kooperation mit dem US-amerikanischen AEGL-(Acute Exposure Guideline Levels)-Komitee. Nach den Empfehlungen der Störfallkommission soll das Konzept der AEGL-Werte auch in Deutschland zur Anwendung kommen. (mehr …)

1996

Industrieanlagen müssen „Beste Verfügbare Techniken“ einsetzen, um die Umwelt zu schützen

Chemieindustriegelände

Mit der Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) wird erstmals EU-weit eine integrierte Genehmigungspflicht für besonders umweltrelevante Industrieanlagen eingeführt. (mehr …)

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