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Luft

1980

Waldsterben: Deutschland bangt um seinen Wald

Flusslandschaft

Anfang der 1980er Jahre ist es unübersehbar: Große Teile der Wälder sind stark geschädigt, der deutsche Wald in höchster Gefahr. Das ganze Land spricht vom Waldsterben. Eine Studie, die das UBA beim Göttinger Forstwissenschaftler Bernhard Ulrich in Auftrag gibt, zeigt die Ursache der Schäden: (mehr …)

1978

Höchtstgrenzwerte für Blei und Cadmium für die TA-Luft vorgeschlagen

Flusslandschaft mit Wald im Hintergrund

In den Jahren 1972 bis 1976 führt das Intistut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene (WaBoLu, 1994 ins UBA integriert) Felduntersuchungen über mögliche gesundheitliche Risiken von Bleiemissionen durch. Diese tragen wesentlich zur Schaffung der Grenzwerte für die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) bei. (mehr …)

1974

Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) tritt in Kraft

Rauchende Schornsteine vor der Sonne

Das Bundesimmissionsschutz-Gesetz tritt endlich in Kraft. Und schützt vor Lärm, schlechter Luft, Erschütterungen oder Strahlen. Das Gesetz wird zum Grundpfeiler des deutschen Umweltschutzes und regelt erstmalig systematisch die Begrenzung von Emissionen. Dies kommt insbesondere den Belastungsgebieten in unmittelbarer Nachbarschaft zur Industrie zugute.

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