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Umweltrecht

2006

Mehr Klagerechte für Umweltverbände

Justitia Statue

Behördliche Zulassungen sind nun keine uneinnehmbare Festung mehr. Mit dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz sind die Möglichkeiten der Klage, zum Beispiel gegen Industrie- oder Müllverbrennungsanlagen, erweitert worden. Jetzt bestehen sie nicht mehr nur wie bisher für Naturschutzverbände, sondern auch allgemein für Umweltvereinigungen. (mehr …)

2005

Das Kyoto-Protokoll tritt in Kraft

Kyoto International Conference Center © Daderot

Acht Jahre dauert es, bis 55 Hauptverantwortliche für Emissionen der Senkung von Treibhausgasemissionen vollständig zustimmen und das 1997 beschlossene Kyoto-Protokoll in Kraft treten kann.. Die unterzeichnenden Industriestaaten verursachten 1990 mindestens 55 Prozent der Emissionen. Das Kyoto-Protokoll sieht vor, dass diese Staaten die Emissionen von 2008 bis 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent unter das Niveau von 1990 senken. (mehr …)

2004

EU und EU-Umweltrecht erweitern sich

EU Sterne

Die EU-Erweiterung um 10 neue Mitgliedsstaaten ist das bis dato größte Umweltprogramm in Europa. Denn zum Zeitpunkt des Beitritts wurde das gesamte EU-Umweltrecht übernommen. Zentrale Umweltschutzanforderungen – etwa bei Abwasserbehandlung, Gewässerschutz, Abfallwirtschaft oder Großfeuerungsanlagen – müssen in den neuen Mitgliedstaaten umgesetzt werden. (mehr …)

2002

Bundesregierung beschließt Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Reichstag mit Deutschlandflagge

Unsere heutigen Bedürfnisse und die Lebenschancen der Nachkommenden sind eng miteinander verknüpft. Hier gilt es, eine für alle verträgliche, langfristige Entwicklung zu gestalten. Die Bundesregierung füllt die Strategie mit dem Titel „Perspektiven für Deutschland“ mit konkreten Aufgaben und Zielen und entwickelt sie fortlaufend weiter. (mehr …)

2002

Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen

Atomkraftwerk und ein Hochspannmast

Das „Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität“ tritt am 22. April 2002 in Kraft. Wichtige Änderungen durch dieses Gesetz sind unter anderem die geordnete Beendung der nuklearen Stromerzeugung, das Genehmigungsverbot für die Errichtung (mehr …)

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