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Umweltrecht

1989

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird gegründet

Logo Bundesamt für Strahlenschutz © Ballon-sz.de

Das Umweltministerium (BMU) wird um eine weitere Behörde bereichert: das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Ganz oben auf der Agenda stehen die Sicherheit und der Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch Strahlung. Das BfS unterscheidet ionisierende (zum Beispiel Röntgenstrahlung oder Strahlung radioaktiver Stoffe) und nicht ionisierende Strahlung (zum Beispiel UV- oder Mobilfunkstrahlung). (mehr …)

1988

UBA legt erste Vorschläge für ein Umweltgesetzbuch vor

Umweltgesetzbuch Cover von 1990 Ganz schön viel, was mittlerweile an Umweltrecht zusammengekommen ist. Es ist über verschiedene Bonner Ministerien verteilt und recht unübersichtlich geworden. Das UBA arbeitet an einer kompakten, praktikableren Lösung, dem Umweltgesetzbuch (UGB). (mehr …)
1988

Mehr Schutz vor Störfällen – die 12. BImSchV wird geändert

Als Konsequenz aus dem Sandoz-Störfall 1986 ändert die Bundesregierung die Störfall-Verordnung (12. BImSchV). Deren Anwendungsbereich wird erheblich ausgeweitet. (mehr …)

1987

Die Altölverordnung tritt in Kraft

Erdöl Hähnee

Die Altölverordnung tritt in Kraft. Nun muss Altöl besser gekennzeichnet sein, die Rücknahme und ordnungsgemäße Entsorgung wird ebenfalls umweltverträglicher gestaltet. (mehr …)

1987

Haushaltswaschmittel werden phosphatfrei

Frau legt Wäsche in eine Waschmaschine

Jetzt ist es amtlich: Die Novelle des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes schreibt vor, dass Tenside biologisch abbaubar sein müssen. Außerdem müssen die Mittel genau gekennzeichnet werden und die Angaben zur Umweltverträglichkeit an das UBA gemeldet werden. In der Produktion ist Phosphat ab sofort tabu. (mehr …)

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