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Umweltrecht

1987

Neues Pflanzenschutzgesetz beteiligt das UBA an der Zulassung neuer Pflanzenschutzmittel

Besprühung mit Pflanzenschutzmittel

Mittel zur Unkraut- und Schädlingsbekämpfung müssen sein. Aber nicht irgendwelche. Das UBA prüft und weiß, welche zugelassen werden dürfen. Mit dem neuen Pflanzenschutzgesetz muss ab sofort das UBA gefragt werden, bevor ein neues Präparat auf den Markt kommt. Zunächst stehen die Folgen für Luft und Wasser im Vordergrund. (mehr …)

1983

Die neue Großfeuerungsanlagenverordnung – eine Erfolgsgeschichte

Kraftwerk

Anfang der 1980er Jahre ist die Industrie die Hauptverursacherin schädlicher Emissionen. Höchste Zeit für eine neue gesetzliche Regelung. Das UBA hilft mit, die so genannte Großfeuerungsanlagenverordnung zu erarbeiten. Kraftwerke und industrielle Großfeuerungsanlagen werden in ihren Emissionen deutlich beschränkt. (mehr …)

1982

Chemikaliengesetz: UBA prüft Umwelteffekte neuer Stoffe

Paragraphenzeichen

Mit dem 1982 in Kraft getretenen Chemikaliengesetz wird ein neues Rechtsgebiet geschaffen. Wichtigste Neuerung: ein Anmeldesystem für Neustoffe, bei dem das Umweltbundesamt die Bewertung der Umwelteffekte übernimmt. Außerdem regelt das Chemikaliengesetz die Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe. (mehr …)

1977

Das Bundesnaturschutzgesetz tritt in Kraft

Flusslandschaft im flachen Land

Am 1. Januar 1977 tritt das Bundesnaturschutzgesetz in Kraft. Das Gesetz enthält die Ziele und Grundsätze sowie rechtliche Regelungen für den Schutz, die Pflege und die Entwicklung von Natur und Landschaft. Jeder wird aufgefordert, nach seinen Möglichkeiten zur Verwirklichung der Ziele und Grundsätze des Naturschutzes und der Landschaftspflege beizutragen (mehr …)

1976

Gesund baden – Europäische Gemeinschaft erlässt Badegewässerrichtlinie

Kopfsprung ins Wasser

Mit der EU-Richtlinie aus dem Jahr 1976 werden Grenzwerte für bestimmte Bakterienarten in natürlichen Badegewässern vorgeschrieben. So dürfen hundert Milliliter Badewasser höchstens 2 000 Keime des Darmbakteriums Escherichia coli enthalten. 95 Prozent der Proben müssen diesen Grenzwert einhalten, (mehr …)

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