Am 20. April 2010 explodiert die Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexico. Elf Arbeiter sterben. Erst nach zwei Tagen gelingt es der Küstenwache, das Feuer auf der Plattform zu löschen. Doch die Versiegelung des Bohrloches in 1.500 Metern Meerestiefe ist geborsten. Bis zu 15,9 Millionen Tonnen Öl täglich sprudeln ins Meer. (weiterlesen…)
